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Mein erster Bitcoin – Tipps und Anleitung

Wie kam ich zur Blockchain-Technologie, Ethereum und Bitcoin? Und wie sehe und nutze ich den Markt heute?

Hast du schon einen Bitcoin oder einen gehabt? Oder fragst du dich auch, wie ich vor einem guten Jahr, wie man zu einem Bitcoin kommt? Falls du noch keine kryptische Währung besitzt, gehörst du zu 99% der Weltbevölkerung. Nicht einmal 1% der Weltbevölkerung nutzen Bitcoins oder eine ähnliche Währung, das sagt eine Studie der Universität Cambridge.

Meine erste Kryptowährung

Das erste mal mit Bitcoins & Co. wurde ich ca. 2015 konfrontiert. Damals kam ein Kumpel zu mir und zeigte mir im Internet eine Seite, wo man angeblich diese digitalen Münzen selbst herstellen lassen könnte. Ich tat es ab als Schwachsinn und meinte nur, mach dein Ding und lass mich damit in Ruhe.

Im Nachhinein war das eindeutig eine Fehleinschätzung. Denn nur ein Jahr später, gegen Ende 2016, wurde ich regelmäßig auf die neuen Währungen angesprochen. So kam es dann auch, dass ich mich damit beschäftigte. Ich dachte mir irgendwann, nachdem ich gefühlt das hundertste Mal auf Bitcoin angesprochen wurde, dass ich dem auf den Grund gehen müsste. Gedacht, getan. So wundert es auch nicht, dass ich im November 2016 das erste Geld Rechnekapazitäten einer Blockchain gesteckt habe. Das war noch eine zentrale Blockchain, die sich bisher nicht signifikant durchsetzen konnte.

Ab diesem Zeitpunkt lies mich das Thema Blockchain-Technologie und kryptische Digitalwährungen nicht mehr los. Im Januar 2017 kaufte ich mir dann die ersten Ethereum-Coins. Das war meine erste echte dezentrale Kryptowährung. Und siehe da, bis April hielt ich sie auch komplett und wurde hoch belohnt. Der Kaufpreis für die Ethereum Coins war 4000€. Nachdem die Währung dann innerhalb von zwei Tagen einen riesigen Sprung gemacht hatte, tauschte ich sie wieder gegen Fiat-Währung um. Alleine in den zwei letzten Tagen bevor ich sie tauschte, machte ich einen Gewinn von 700€, nach Abzug aller Transaktionsgebühren.

Jetzt fragst Du dich sicher, warum ich sie wieder getauscht habe. Darauf gibt es eine ganz simple Antwort: Ich habe nicht mehr ruhig schlafen können. Teilweise habe ich stündlich auf die Kurse geschaut, auch Nachts. Und das wurde mir dann zu viel, sodass ich den hohen Gewinn mitgenommen und lieber wieder ruhig geschlafen habe.

Würde ich es heute genauso machen?

Aus heutiger Sicht war es selbstverständlich nicht die richtige Entscheidung. Für den Verkauf habe ich pro Coin 18,50€ bekommen. Heute ist ein Ethereum rund 450-550€ wert. Doch das hätte zu der Zeit keiner geahnt dass es in einem so rasanten Tempo voran geht. Das Jahr 2017 war auch ein super Jahr für Kryptowährungen allgemein. Das Kaufen und Verkaufen (Trading) war eigentlich immer mit Gewinnen verbunden, da alle Währungen einen rasanten Kursanstieg verzeichnen konnten.

Gerade der Umstand lies mich auch nach einer Lösung für die unruhigen Nächte suchen. Ich wollte an dem Markt partizipieren und ruhig schlafen. So schaute ich mir viele Unternehmen an und setze auch viel Hoffnung und Geld in einige Firmen, die es heute schon garnicht mehr gibt. Ich lernte viel, hatte Hohe Gewinne aber auch Verluste zu verzeichnen.

Auch wenn es in diesem Markt bei vielen Leuten darum geht, die höchsten Renditen abzugreifen, lenke ich hier mittlerweile ein. Aus meiner Sicht geht es nicht darum, das Maximum an Rendite zu erhaschen, sondern sein Geld kontinuierlich im Wert anwachsen zu lassen. Es viele Gespräche und Kontakte gebraucht, bis ich aber dahin gekommen bin wo ich jetzt stehe.

Heute Trade ich vollautomatisiert. Na klar sind nicht alle Trades immer im Plus. Der Schnitt allerdings bei mir liegt zwischen 10%-50% im Monat, was absolut unglaublich ist. Allerdings hatte ich ich auch schon mal einen Monat mit 5% Minut. Doch dazu später mehr.

Mein erster Bitcoin

Zum Bitcoin bin ich schlussendlich gekommen, weil ich es als Tauschwährung gegen meine Ethereum bekommen habe. Auch Provisionen lasse ich mir seit Mai 2017 in Bitcoin auszahlen. Es geht schneller und oft auch günstiger. Jedenfalls bis November 2017.

Seitdem freute sich der Bitcoin enormer Beliebtheit und hatte einen so erheblichen Zuwachse, dass sowohl die Wartezeiten für die Freigabe, als auch die Kosten für eine Transaktion in die Höhe schossen. Mittlerweile hat sich das alles deutlich normalisiert und mit dem Lightning-Network im Bitcoin-Netzwerk wird sich hier enorm viel bewegen. Doch darüber schreibe ich in einem anderen Artikel.

Mit Bitcoins arbeite ich mittlerweile regelmäßig. Auch am Mining und Trading beteilige ich mich rege. Es ist nicht nur für mich eine absolut zukunftsweisende Technologie, die schon jetzt viel angestoßen hat. So schaffen es z.B. die Fidor Bank und ING-DiBa innerhalb von wenigen Stunden, meine Transaktionen zwischen ihnen zu buchen. Das hat bis vor einem Jahr noch 1-4 Tage gedauert. Auch andere Banken sind hier deutlich schneller geworden.

Blick in die Zukunft

Ich werde oft gefragt, wie ich den Bitcoin, andere Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie im allgemeinen in der Zukunft sehe. Schwer zu sagen, da keiner das genau beantworten kann. Aktuell ist es so, dass Bitcoin einfach die höchste Marktkapitalisierung und die meisten Akzeptanzstellen hat. Ethereum ist allerdings die flexiblere Blockchain. Schweden nutzt die Blockchain für ihr Grundbuchamt, RWE für ein Bezahlsystem an Ladesäulen für e-Autos, IBM und Microsoft nutzen es um ihre Daten auszulagern und IBM implementiert und optimiert Firmen durch Blockchainlösungen die auf dem Ethereum-Netzwerk aufbauen.

Dann gibts es noch IOTA. Eine innovative und ganz anderen Blockchain. Hier ist die Idee, dass Maschinen andere Maschinen für die Bereitstellung von Informationen bezahlen. Warum? Was passiert denn beispielsweise, wenn die LKW anfangen autonom zu fahren (wie in vielen Test schon erfolgreich getestet) und mit einem reinen e-Motor ausgestattet werden? Irgendwann müssen diese Autos ihre Akkus laden. Dann müssten sie ja alleine zur Ladesäule fahren und laden. Dann stelle man sich noch die Ladefunktion mithilfe der Induktions-Technologie vor. Zusammen kombiniert könnte das e-Auto alleine Tanken. Und wer bezahlt? Wer sagt dem LKW dass die Ladesäule frei ist? Viele Fragen die aktuell ungeklärt sind und durch IOTA gelöst werden könnten. Doch das wird die Zukunft zeigen.

Eigentlich wurde der Bitcoin ja mit der Intension online gestellt, Banken und andere kontrollierende Institutionen zu umgehen. Das war das Fazit aus der Banken- und Wirtschaftskrise in 2008 und 2009. Auch Anonymität und Sicherheit haben zu der Zeit einen hohen Stellenwert. Die anonymsten Währungen sind aktuell zcash und Monero.

Doch auch die Banken und Staaten schlafen nicht. Ripple ist die erste kryptische Digitalwährung, die von Banken entwickelt wurde. Und Pedro ist die erste Blockchain mit Kryptowährung, die von einem Staat programmiert ist.

2018 wird aus meiner Sicht ein interessantes Jahr mit vielen neuen Anwendungsmöglichkeiten von Blockchain-Technologie. So haben auch einige weitere Staaten und Zentralbanken angekündigt, diese Technologie zu nutzen. Auch Firmen haben das Potenzial erkannt und sind fleißig am entwickeln Seien wir also gespannt was kommen wird.

Kaufen und Verkaufen

Jetzt haben wir viel über die Materie Blockchain, Bitcoin und Ethereum gesprochen. Ich denken meine Ansicht über das extrem hohe Potential ist klar geworden. Stellt sich die Frage, wie man diese begehrten Coins bekommt und wieder los wird.

Ich selbst nutze dazu Bitcoin.de und die Fidor Bank. Es gibt natürlich viele weitere unzählige Möglichkeiten. Beispielsweise habe ich lange über Changer sowie anonymisierte Börsen und AdvCash gearbeitet. Der Vorteil der Anonymität wiegt für mich aber doch weniger, als der Vorteil der Geschwindigkeit und Verfügbarkeit. Denn über Bitcoin.de und die Fidor Bank kann man in Echtzeit (per Express-Handel) von Fiat und Kryptowährung und umgekehrt tauschen. Nach dem Tausch in Fiat-Währung via Express-Handel ist das Geld sofort auf dem Konto verfügbar. Da aktuell viele Probleme mit Kreditkarten, die mit Kryptowährungen arbeiten, aufgetreten sind, ist das einfach genial.

Genauso sehe ich für die Zukunft, dass die Staaten sich sicher nicht die Steuern entgehen lassen werden. Erst letztens habe ich einen englischen Bericht gelesen, dass US-Amerikanischen Steuerbehörden schon seit Jahren Bitcoin-Benutzer verfolgen. Das zeigt mir einfach, dass die Staaten es immer irgendwie schaffen werden, ein gewisses Maß an Kontrolle zu haben. Deshalb empfehle ich allen, versteuert auch Kryptowährungen. Man weis ja nie, was sich Behörden, Firmen und Staaten noch einfallen lassen werden.

Also meine Empfehlung: leg dir ein Konto bei Bitcoin.de und der Fidor Bank an. Alles ist kostenfrei und die Transaktionsgebühren sind sehr gering. Deutsche Sicherheitsstandards sind eingehalten, weil Bitcoin.de von der Münchner Fidor Bank gekauft wurde.

Zur Fidor-Bank gehts hier: >>>Fidor Bank Registrierung<<<
Zu Bitcoin.de gehts hier: >>>Bitcoin.de Registrierung<<<

Partizipieren vom Markt

Eine Vortragsreihe von mir heißt „Täglich an der Erschaffung von Geld partizipieren“. Doch geht das wirklich? Und wenn ja, wie? Ich möchte hier nicht zu tief in die Materie einsteigen, dir aber einen kleinen Abriss über die Möglichkeiten geben.

Der wohl einfachste Prozess ist das sogenannte Mining. Hier beteiligt man sich an dem Aufbau der Rechenkapazität einer Blockchain und erhält im Gegenzug alles, was die Maschinen produzieren, also die jeweiligen Coins der Blockchain. Die Coins kann man dann auch in Fiat-Währung tauschen, wenn man das möchte. Es ist eine etwas länger angelegte Strategie. Man sollte also minimum ein Jahr bis zwei Jahre Zeit einplanen. Es wirft sicher nicht die größten Gewinne ab, allerdings bekommt man immer Coins, also das digitale Geld. Das heißt das Risiko des Totalverlustes ist ausgeschlossen in den bekanntesten Blockchains wie Bitcoin, Ethereum & Co. Ich nutze dazu das Volks-Mining, da man hier keinen externen Anbieter für den Tausch von Bitcoin in Fiat-Währung braucht und der Start schon mit Minimalstem Einsatz von rund einem Euro möglich ist.

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    Meine Empfehlung: Volks-Mining der MiningGroup

Wer bereit ist mehr Risiko einzugehen, kann dabei dann auf das Trading zurück greifen. Hier nutze ich mittlerweile nicht mehr Firmen die mein Geld bekommen um damit zu arbeiten. Ich habe sogenannte Bot’s oder Signale, die ich verwende. Die einfachste Form sind wohl die automatisierten Bot’s. Ich nutze hierzu einen Bot aus Amerika, der via API-Schnittstelle (eine digitale Zugangsberechtigung) auf mein Börsenkonto zugreifen und handeln darf. Dieser Bot verarbeitet automatisch die gelieferten Signale. Hier sind hohe Gewinne möglich, genauso aber auch Verluste. Da hier nur mit Einkauf und Verkauf gearbeitet wird, ist auch hier der Totalverlust ausgeschlossen.

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             Meine Empfehlung: CWE-Trading-Bot

Die dritte Möglichkeit ist, sein Geld als Darlehen für einen begrenzten Zeitraum einer Firma zur Verfügung zu stellen. Das betreibe ich jetzt auch schon seit einem Jahr mit überraschend guten Ergebnissen. Hier muss man allerdings sein Geld aus der Hand geben. Es heißt also weise die passende Firma aussuchen.

   Meine Empfehlung: Darlehensvergabe via eVision

Im letzten Jahr konnte ich mir dazu sogar eine Strategie zurecht legen. Das empfehle ich auch jeden. Ich bin kein Finanzexperte, dennoch wage ich aus meiner Erfahrung heraus zu beurteilen, was für mich funktioniert hat und was nicht. Und ich schöpfe zusätzlich noch aus einem großen Erfahrungsschatz von befreundeten Experten.

Fazit

Der Erwerb von Kryptowährung ist sehr einfach. Ob es sich lohnt oder nicht, dass muss jeder für sich selbst beantworten. Für mich hat es sich absolut gelohnt und ich bin Dankbar für die Chancen, die sich durch diesen Marktkrater auftuen. Deshalb hole ich mir auch immer wieder Experten zu den unterschiedlichen Themenbereichen Mining, Trading, Steuern und Digitalisierung zu meinen Vorträgen dazu. Meine Intension ist es nämlich dich als Leser und Zuhörer nicht nur zu informieren, sondern mündig zu machen. Die Blockchain-Technologie ist aus meiner Sicht mittlerweile absolut in der Welt angekommen. Sie wird von Firmen und staatlichen Einrichtungen aktiv genutzt, als auch im internationalen Handel getestet. Die Zeit ist reif für eine globale Währung. Die Regulierungen werden kommen und mit ihnen auch die Akzeptanz bei den Staaten. Mehr zu der Thematik gibt es dann bei meinen Vorträgen.

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